Holztreppe nach alter Technik hergestellt
Unser Nahbar der ist ein alter Mann. Eigentlich sollte er schon längt im Ruhestand sein, aber er gönnt sich keine Ruhe. Ehrlich gesagt Weiss ich gar nicht warum, weil sein Sohn das unternehmen, was er gründete, übernommen hatte. Der Nahbar hatte sein ganzes Leben dort und der Werkstatt verbracht. Von Beruf ist er Tischler und er stellte Möbel nach Mass an. Einmal hatte er aber einen Auftrag bekommen eine Holztreppe, im Haus vom Gemeindevorsteher zu bauen. Zuerst hatte er gezögert. Doch nach reichlichem überreden, fasste er sich ein Herz und stellte sie her. Er hatte dazu eine alte Technik benutzt, die schon lange in Vergessenheit geraten ist. Als dass um das Dorf ging, hatte der Nahbar immer mehr Angebote bekommen eine Holztreppe zu bauen. Jeder wollte so eine haben. Auch in den umliegenden Dörfern sollte er welche bauen. Daher musste er sich ein bisschen umstellen. Nach einiger Zeit ist auch sein Sohn in diesen Beruf mit eingestiegen und jetzt soll er die Werkstatt übernehmen. Doch irgendwie will der Nahbar nicht aufhören mit dem Arbeiten. Ich denke, dass er sich nicht als überflüssiger Mann fühlen will. Deshalb wolle er bis zu seinem Tod arbeiten.
